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Das Schiff wurde in Hamburg auf der Werft von Janssen & Schmilinsky für die Vereinigte Flensburg-Ekensunder und Sonderburger Dampfschiffsgesellschaft (kurz „Vereinigte“) gebaut, nach der Taufe durch die Prinzessin Alexandra zu Schleswig-Holstein-Glücksburg im Mai 1908 vom Stapel gelassen und am 31. Mai 1908 an die Reederei übergeben. Das Schiff wurde in den Liniendienst auf der Flensburger Förde gestellt.
Die Alexandra ist ein 1908 vom Stapel gelaufener Dampfer, der als maritimes Wahrzeichen der Stadt Flensburg gilt und seit 1990 als fahrendes historisches Schiff im Denkmalbuch des Landes Schleswig-Holstein eingetragen ist. Es handelt sich um einen Salondampfer und den letzten erhaltenen Fördedampfer. Die Alexandra liegt heute in der Nähe des Museumshafen Flensburg und gehört zum Historischen Hafen Flensburgs.
Vor über 150 Jahren am 6. September 1855 fand in Flensburg die erste Regatta für „Lustböte“ statt.
Diese Flensburger Regatta von 1855 gilt als Ursprung des organisierten internationalen Regattasports in der westlichen Ostsee
Seit 2005 findet jährlich am letzten Septemberwochenende in Erinnerung an die erste internationale Regatta die „Flensburger Regatta von 1855“ auf historischer Rennstrecke statt. Sie wird veranstaltet vom Verein Klassische Yachten Flensburg.